Kampf gegen Süßkram

Weniger bunte Werbebilder

Mexiko bekämpft seine Junk-Food-Epidemie
«Kalorienreich», steht auf Chips-Packungen in einem Supermarkt. 70 Prozent der Erwachsenen sowie ein Drittel der Kinder und Jugendlichen sind in Mexiko übergewichtig. Foto: Jair Cabrera/dpa (Jair Cabrera / dpa)

Mexiko-Stadt. Brause, Bonbons und Burger: Viele Menschen essen und trinken zu häufig zu süß und zu fettig. Das ist ungesund. Die Leute leiden dann oft an Übergewicht. Manche haben Probleme mit ihrem Blutdruck und werden krank. Im Land Mexiko ist das Problem besonders schlimm. Nirgendwo sonst wird so viel Limonade getrunken wie dort. Jedes dritte Kind ist dort übergewichtig. Bei den Erwachsenen sind sieben von zehn Leuten zu dick. Das will die Regierung in Mexiko ändern. Ab Oktober werden ungesunde Lebensmittel besonders gekennzeichnet. Auf den Verpackungen stehen dann Warnzeichen, die Kalorien, Zucker und Fette anzeigen. Außerdem sollen bei solchen Lebensmitteln bunte Figuren aus der Werbung verschwinden, die vor allem bei Kindern Eindruck machen.

Weser-kurier 01.10.20

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